Gesundes Wasser

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Gesundes Trinkwasser

In seiner gesamten Entstehungsgeschichte hat der Mensch immer nur oberflächennahes Wasser getrunken, vorzugsweise kühles Fließgewässer weil dieses von höherer Qualität war. Logischerweise ist die Physiologie des Menschen daher entwicklungsbedingt darauf ausgelegt und angepasst, genau derartiges "Oberflächenwasser" als Hauptlebensmittel zu nutzen. Als idealtypisches Musterexemplar für derartiges originäres Trinkwasser kann man sich einen frischen Bergbach vorstellen. Dieser war ursprünglich nicht nur frei von menschlich bedingten Schadstoffen, ausgewogen und nicht übermäßig mineralisiert, sondern stand auch in einem naturgegebenen Austauschgleichgewicht mit der Luft.

Unsere heutigen Trinkwässer – gleich ob Leitung oder Flasche – haben sich von der natürlichen Zielvorgabe des "idealtypischen Bergbachs" weit entfernt und sind für unseren Körper eher weniger als mehr geeignet. Mineralwasser ist oft übermäßig oder einseitig mineralisiert, jedoch fast immer zur besseren Haltbarkeit vollständig entgast - d.h. kein Sauerstoff mehr - und ev. noch mit Kohlendioxid (ein Stoffwechselabfallprodukt) versetzt.

Die Medizin erlebt derzeit einen wünschenswerten Paradigmenwechsel von der Krankheitstherapie zur Krankheitsprävention. Dabei stellt sich heraus, daß wir in den zivilisierten Gesellschaften allesamt regelmäßig nicht die zur Erhaltung von Gesundheit und Fitness notwendigen 2-3 Liter gutes Trinkwasser pro Tag erreichen. Dabei lässt sich Wasser nicht durch Kaffe oder Cola ersetzten. Die Notwendigkeit ausreichender Trinkwasserversorgung für unsere Gesundheit und Fitness ist hinreichend bekannt – nun geht es um die Frage: Wenn man also 2-3 Liter Wasser pro Tag trinken soll, welches sind die Qualitätsanforderungen? Antwort "Der idealtypische Bergbach" 

Die im Wasser gelösten Stoffe definieren seine Qualität als Trinkwasser. Oft sind gerade diejenigen Wasserinhaltsstoffe die man nicht sieht oder schmeckt entscheidend. Aufgrund der Menge, die wir täglich trinken, reichern sich ungewünschte Stoffe im Trinkwasser in unserem Körper teilweise schnell zu gesundheitsschädlichen oder toxischen Konzentrationen an. Unbelastetes und natürliches Trinkwasser ist eine Seltenheit geworden. Der saubere und frische Bergbach als Tränke steht uns normalerweise nicht zur Verfügung. Mit zunehmender Bevölkerungsdichte und Umweltnutzung sind technische Wasserversorgungssysteme notwenig geworden. Alle diese Systeme haben ihre Vor- und Nachteile, die regional sehr unterschiedliche Leistungen bringen. Leitungswasser, Mineralwasser und Heimgeräte konkurrieren miteinander um die gesündere Wasserqualität.

 

Kennen Sie Ihre Trinkwasserqualität?  Wer gutes Trinkwasser kennt, lebt gesünder!

 

Trinkwasser ist unser Hauptlebensmittel. Täglich sollten wir zur Erhaltung von Gesundheit und Vitalität mindestens zwei Liter davon trinken. Am besten hochwertiges Trinkwasser um fit und leistungsfähig zu bleiben oder zu werden. Bei beruflich stark belasteten oder gesundheitlich angegriffenen Menschen ist das noch entscheidender. Dabei ist es für den Verbraucher nicht einfach die Vielfalt der Angebote zu beurteilen.

 

Sicherheit per Verordnung oder verordnete Gefährdung?

 

In den Verordnungen werden die Kriterien und Grenzwerte für Trinkwasserqualität nur lückenhaft, teilweise widersprüchlich und oft entgegen besserem Wissen festgeschrieben. Zu viele wirtschaftlich-politische Interessen der Marktbeteiligten treffen hier zusammen. Die gesundheitlichen und ernährungswissenschaftlichen Erkenntnisse stehen nicht selten hinten an. Manche Grenzwerte (z.B. Nitrat, Sulfat) sind zu hoch angesetzt, andere Schadstoffe (z.B. Cocktail aus Arzneimittelrückständen) werden gar nicht gemessen. Prinzipiell definieren die staatlichen Grenzwerte Konzentrationen von Wasserinhaltsstoffen, ab deren Überschreitung wir nachweislich krank werden. Daher sind Grenzwerte grundsätzlich keine Zielwerte!

 

Gewusst wo: Gesundes Trinkwasser ist möglich!

 

Der mündige Verbraucher muß aus seinem "Dornrösschenschlaf" und der Verordnungsblindheit aufwachen. Wer gutes und gesundes Wasser trinken will, muß aktiv mitdenken und sich auf die Suche danach begeben.

 

 Barbara Simonsohn Trinkwasser - Lebenselixier oder Gesundheitsgefahr?

 

"Die industrialisierte Landwirtschaft, die intensive Massentierhaltung und die Industrie belasten unser Grundwaser immer mehr. Selbst Regenwasser ist mit Industriegiften und Säuren belastet." Ist Trinkwasser aus der Leitung wirklich noch unbedenklich? Wie können wir uns vor Schwermetallbelastungen, Hormonen und anderen gesundheitsgefährdenden Stoffen im Trinkwasser schützen? Eine ausführliche Bestandsaufnahme und Analyse der Lösungsmöglichkeiten von Barbara Simonsohn:

http://www.barbara-simonsohn.de/wasser.htm

 

Gesundes Trinkwasser ist möglich!

 

Informieren Sie sich was es ausmacht und wo man es bekommt.

 



Heilpraktiker-Praxis für Physiotherapie in Elmshorn

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Stand: 19. März 2016

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